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Duo Virtuosi

Bajan & Balalaika-Kontrabass

Ein Feuerwerk von Musik präsentieren die beiden Vollblutmusiker Jurij Kandelja (Moldawien) und Andrei Petrov (Weißrußland)
Das Publikum erwartet ein mitreißendes Programm aus Klassik, Musette, Tango, Ragtime, Bossa Nova und osteuropäischer Folklore.
Andrei Petrov, eigentlich studierter Schlagzeuger (Minsk) Komponist, Lehrer, Arrangeur, seit 2002 in Deutschland, hat an diversen Wettbewerben und Festivals in Deutschland, Russland, Weißrußland, Litauen teilgenommen. Ebenso wie sein Schlagzeug beherrscht er das Klavier und seine Bassbalalaika.
Jurij Kandelja (Bajan/ Knopfakkordeon) absolvierte sein Musikstudium in Moldawien Er nahm an diversen Musikwettbewerben teil, arbeitete als Musiklehrer und Tanzkonzertmeister. Seinen Abschluss machte er 1985 an der Hochschule für Kunst in Kinschenov. Seit 1996 lebt er in Deutschland. Er steht als Solist auf der Bühne und als Mitglied unterschiedlicher Ensembles: Duo Bajan, Klezmer Trio Lyra, Kreniza Plus. Seine musikalische Vielseitigkeit macht ihn zu einem beliebten Begleiter von Chansonprogrammen, Chören und in der Theaterszene.

Jurij Kandelja

Jurij Kandelja – Bajan / Knopfakkordeon

… wurde 1961 in Moldawien geboren. Sein erstes Akkordeon bekam er mit 4 Jahren. Sein erster Lehrer war sein Vater, mit dem er auch später viele Jahre gemeinsam auftrat. Bereits mit 8 Jahren besuchte er die Musikschule. Er folgte eine langjährige Ausbildung an der Musikfachschule in Tiraspol. 1985 machte er seinen Abschluss an der Staatlichen Musikhochschule in Kischinev/ Moldawien als einer der Besten seines Jahrgangs. Er gewann diverse Musikwettbewerbe und arbeitete als Chorbegleiter, Musiklehrer und Tanzkonzertmeister. Seit 1996 lebt er in Deutschland.

Jurij Kandelja arbeitet in unterschiedlichsten Musikprojekten und hat sich somit ein vielseitiges und spannendes Repertoire erarbeitet, das stetig wächst. Seit neustem präsentiert er sich mit einem Soloprogramm. Seine musikalische Vielseitigkeit macht ihn zudem zu einem begehrten Begleiter in der Theaterszene.